Service-Hotline +49 (0)251 - 239 4899-5 (Mo.- Fr. 10:00 - 16:00 Uhr)

CD - Selig macht Selig

CD - Selig macht Selig
14,99 €
inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
sofort verfügbar | 3-4 Werktage
Cover-Album mit neuen Versionen der Selig-Songs von Madsen, Olli Schulz, Johannes Oerding u.v.a.
ODER
Beschreibung

Trackliste:
1. Madsen – Wenn ich wollte
2. EMMA6 – Hey, Hey, Hey
3. Wilhelmine – Mädchen auf dem Dach
4. Philipp Poisel - Ohne Dich
5. Olli Schulz – Die Besten (2020)
6. Johannes Oerding – Sie zieht aus
7. Niedeckens BAP – Glaub mir
8. Milliarden – Sie hat geschrien (Remix)
9. Das Pack – High
10. Pohlmann - Bruderlos
11. Lisa Who – Ist es wichtig
12. Pictures – Sie hat geschrien
13. 17 Hippies – Regenbogenleicht
Bonus
14. SELIG - Die Besten (Live im Grünspan)
15. Benjamin von Stuckrad-Barre – Die alte Zeit zurück (Lesung)

SELIG macht SELIG

Was haben Niedeckens BAP, Johannes Oerding und Madsen gemeinsam? Ganz einfach, sie alle sind Fans von Selig. Und sie alle haben den Weg der Hamburger Band irgendwann gekreuzt, deswegen sind sie nun auf der Compilation „SELIG macht SELIG“ vertreten. 25 Jahre nach ihrem selbstbetitelten Debüt haben Jan Plewka und seine Mitstreiter befreundete Musiker gebeten, ihre Songs neu zu interpretieren.

„Jubiläen feiert man ja eigentlich mit Familie und Freunden und da dachten wir, bevor wir unsere Familien fragen, fragen wir lieber die Freunde“, grinst Selig-Sänger Jan Plewka. „Für uns ist diese Compilation ein wahnsinniger Liebesbeweis. Es ist herrlich zu sehen, dass diese Lieder, die wir über all die Jahre geschrieben haben, da draußen existieren. Das ist ein bisschen wie wenn du auf einer Elbfähre bist, ein anderes Boot vorbeikommt, du winkst und die Leute auf dem anderen Boot winken plötzlich aus der Ferne zurück.“

Und wer winkt Selig auf ihrer Elbfähre nicht alles zu. Madsen sind aus dem Wendland angereist, um „Wenn ich wollte“ zum schweren Rockbrett zu machen, 17 Hippies sorgen mit ihrer durch Bläser und Streicher veredelten Version von „Regenbogenleicht“ für osteuropäisches Flair und wie Selig auf Kölsch klingen, demonstriert Wolfgang Niedecken von Niedeckens BAP in „Glaub mir“. Das heute kein Stück weniger herzzerreißende „Ohne Dich“ wird von Philip Poisel aufs Klavier übersetzt und das Berliner Duo Milliarden dreht „Sie hat geschrien“ mit einem von Synthies und elektronischen Beats getragenen Remix einmal auf links. Überhaupt: Die Compilation ist so vielseitig wie überraschend. Völlig frei und ohne irgendwelche Vorgaben entstanden die unterschiedlichsten Versionen. Mal laut, mal leise, mal allein und mal zusammen mit Selig – so wie im Falle der Neuauflage von „Die Besten“, die Olli Schulz und Jan Plewka im Duett singen.

Das Vorhaben, ausschließlich Lieder von ihrem Debütalbum interpretieren zu lassen, warfen Selig im Laufe der Zeit über Bord. So nahm Pohlmann eine zum Weinen schöne Version von „Bruderlos“ vom zweiten Selig-Album „Hier“ auf, während Johannes Oerding sich „Sie zieht aus“ vom dritten Album „Blender“ völlig zu eigen macht. Sogar ein Song aus der späteren Schaffensphase von Selig ist vertreten: Gelesen von Benjamin von Stuckrad-Barre wird „Die alte Zeit zurück“ vom Comeback-Album „Und endlich unendlich“ plötzlich zur Kurzgeschichte.

Ab April ist Jan Plewka in der VOX-Show „Sing meinen Song“ zu sehen.